Juni 2017

Energieausweisberechnung:
die Brechnung eines Energieausweises nach den Anforderungen des Österreichischen Institutes für Bautechnik in deren Richtlinie 6 (lt. OIB RL6 mit dem rechnerischen Nachweis der sommerlichen Überwärmung und den kostengünstigsten Verbesserungsvorschlägen) ist für sämtlche Arten von Förderungen notwendig, da dieses Gebäudegutachten Auskunft über dessen technischen Zustand gibt. Vergleicht man den Bestand mit einer Sanierungsplanung kann die erwartete Einspartendenz festgestellt werden. Das bedeutet, die tatsächliche Einsparung wird das selbe Verhältnis (vorher/nachher) aufweisen, wie die Berechnung nach Norm.
Mit der Berechnung des Energieausweises wird ebenfalls eine vereinfachte Heizlastberechnung durchgeführt, mit welcher sich der eventuell neu zu installierende Heizkessel auslegen und dimensionieren lässt. Der alte Kessel ist meistens kein Maßstab, da er sehr überdimensioniert ist. Daher ist eine Berechnung sinnvoll und ratsam.
Diese vereinfachte Berechnung wird von sämtlichen öffentlichen Förderstellen verlangt.
Für die Förderstellen muss nicht nach der ÖNORM H 7500 gerechnet werden. Diese weist höhere Heizlasten als Ergebnis auf, weil interne und passive solare Gewinne nicht abgezogen werden dürfen.
Für genauere Auskünfte stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung, Ihr Energiewerk Baumgartner.